Restaurierung : Forum The fastest message board....ever.
Zur Seite:  vorherige Seite 1234nächste Seite
Aktuelle Seite:2 von 4
Re: Marstal Motor
geschrieben von: holzbleibtholz (IP bekannt)
Datum: 06.04.10 21:32

Ölablassen und Ölpeilstab:

Hej Hejner,

ich habe leider momentan eher eine andere Baustelle, die im hölzernen Bereich ein paar Bodenwrangen weiter vorn angesiedelt ist, aber hierzu so viel:

Den Ölwechsel bei meinem Zweizylinder mache ich durch Absaugen des BETRIEBSWARMEN!!! Öls mit der bei Toplicht erworbenen Absaugpumpe mit dem gelben Kanister und der umgebauten Fahradpumpe, die ein Vakuum erzeugt. Das geht sehr gut, dauert aber etwas, weil die Schlauchsonde recht dünn sein muss. Eingeführt wird die Sonde durch die Öffnung des sicher bei Dir nicht anderes aussehenden Ölpeilstabes, den Du seitlich (bei meinem Motor an Steuerbord) unter dem Zündapparat finden müsstest, er sieht aus wie eine harmlose Sechskantkopfschraube mit etwas höherem Kopf, hat aber unten dran den Peilstab. Man schraubt ihn heraus und liest entweder den Ölstand ab oder entsorgt das Altöl mit der Sonde. Aber die Sonde wirklich bis unten durchfummeln!

Von der Ablassschraube lass besser die Finger, wenn sie bei Dir so verbaut liegt, die kriegst Du schlecht wieder reingedreht, von der Schweineri mal abgesehen...

Bis demnächst mal wieder

Jens

Re: Marstal Motor
geschrieben von: erekord (IP bekannt)
Datum: 06.04.10 22:27

Hallo Heiner
Ich schließe mich den Aussagen meiner Vorgänger an. Leider kann ich nicht selbst nachsehen, da ich nur einen Marstal 2 takter habe, aber wie schon geschrieben wurde. Du schaust, wenn Du den Krümmer abgenommen hast, welcher Kanal voller Ablagerungen ist. Das ist dann der Kanal zum Auslassventil. Wenn Du vollens sicher gehen willst, halte halt eine Taschenlampe in den Kanal und peile durch das Zündkerzenloch, wann Du "erleuchtet" wirst. Soviel dazu.
Makierungen auf der Riemenscheibe haben meine Motoren leider alle nicht. Ich habe mir hierzu nur beim Ausbau des Magnetzünders die Kolbenstellung und die Stellung des Kontaktes gemerkt bzw. markiert. Dann sind später nur Feineinstellungen vonnöten.
Auch hier wieder der Hinweis: Rufe mal Marstal Motorfabrikken an. Man spricht Deutsch. Der Herr kann Dir sicherlich leicht sagen, wie Du den Motor einstellt, wenn Du Dir beim Ausbau nichts gemerkt hast.

Das Altöl kannst Du wirklich nur absaugen, wenn es schön warm ist. Ich habe bei meinen Motoren wenn ich sie bekam aber auch mal die Kurbelwanne gespült. Hierzu kannst Du beim Marstal die Platte abschrauben, die hinter dem Auspuff liegt (wenn Du da herankommst)
Du glaubst ja nicht, wieviel Ölschlamm sich im Laufe der Jahrzehnte da ansammeln kann. Das war bei mir schon eine zähe Masse, die bis zum Ansaugsieb reichte. Schöne Sauerei das alles herauszuholen und dann alles mit Diesel zu spülen. Als kleine Lösung kannst Du auch 1/3 des Öls durch Diesel ersetzen und dann den Motor eine Minute im Leerlauf laufen lassen (kein Gas geben bitte) Spült ungemein. Danach alles wieder absaugen natürlich. Wenn möglich mache aber mal richtig sauber da drinnen.

Gruß
Tobias

Re: Marstal Motor
geschrieben von: hai-na (IP bekannt)
Datum: 07.04.10 21:45

Vielen Dank für die guten Hinweise.
Wenn man die Beiträge so liest, finde ich es ja manchmal schon peinlich, nicht selbst darauf gekommen zu sein.
-Danke!-

Re: Marstal Motor
geschrieben von: Bries (IP bekannt)
Datum: 07.04.10 22:38

Hallo Heiner,

Peinlich ist nicht zu fragen wen man nicht weis oder sich nicht traut .
Du kannst sicher sein das mancher geholfen ist mit seinen fragen durch dein fragerei und die reactionen dar auf.


Hat du schon die bedien anweisung / zeichnung ?
www.filo.nl/motoren.htm
[motoren.ath.cx]
[motoren.ath.cx]
Diese seiten sind irgendwie mit ein ander verknüpft. Es kann sein das die links nicht ganz genau sind ( wenn ich zurück schaue muss ich neu anfangen) .

öl wechsel , Laut zeichnung ist die ablasschraube nicht unten sondern seitlich in längs richtung vom motor angebracht. Ich meine an der kupplungs seite. Ist praktischer für ein bootsmotor.
An beide seiten vom kurbelgehäuse ist ein deckel , das könntest du abschrauben ( 4 schrauben ). Die packung wird wohl kleben , ein kleiner hammer stoss seitlich wirkt wunder ( meistens ) . Schaue erst mit dem peilstock ( laut zeichnung an dem deckel ) ob das öl niveau unterm rand vom deckel steht. öl ablassen , hast du nicht ein wenig platz unter die ablass schraube , das ein zurecht geschnittener kleine kanister herunter past ?
Wenn der deckel entfernt ist kanst du auch leicht das Obere Tot punkt finden und am schwungrad markieren .( erst am motor blok eine kerbe machen ) Einfachsten ist das Untere Totpunkt zu finden weil dan der kolben unten steht . Wenn der kolben in sein totpunkt steht kan das schwungrad etwas drehen (paar cm vielleicht) bis du merkst der kolben bewegt , Nehme den mittelwert der beiden bewegungen.( links und rechts herum.) Wie schon in ein vorherigen beitrag geschrieben ist dan einfach die ot punkt vom kompressions /arbeits hub zu finden.
Zündpunkt , ich weiss nicht wieviel grad vor OT die zündung sein soll , die wird in grad angegeben. Wenn keine markierungen am schwungrad zu finden ist ist es bequemer den umfang vom schwungrad in cm zu messen , volle umfang ist dan 360 gr Dan kanst du met ein messband einfach die gradzahl markieren die du brauchst . Wenn die information der zünd einstellung nicht auf zu treiben ist nehme dan die einstellung von ein etwa gleiche drehzahl motor.

Succes , und guten dreh

m fr gr Georg Fongers

Re: Marstal Motor
geschrieben von: hai-na (IP bekannt)
Datum: 11.07.10 20:14

Ich will mal kurz den aktuellen Stand durchgeben:

alles zusammen gebaut, neue Batterie gekauft und auf dem Lagerbock in der Halle kurz getestet: dreht sich flott und zündet. Wegen übermäßiger beruflicher Inanspruchnahme erst eine Woche später gekrant: das Boot ist im Wasser! Das neue 3-Wege-Seeventil zum bequemen Einfüllen von Frostschutz zum Winter ist auch dicht.

Danach die Ernüchterung: keine Regung vom Motor!

Mit meinem neuen Multimeter kreuz und quer gemessen - keine Idee. Den Werftelektriker um Hilfe gebeten: irgendwo Kabel gebrochen o. ä. - Anlasser soll sich nun drehen.
Leider hatte der Elektriker nicht soviel Zeit, zu testen ob der Motor auch anspringt .....

Ist wohl klar, was jetzt folgt: er springt nicht an!

Was noch offen war: präventive Reinigung des Vergasers (auch hinter dem Gitter deutliche Spuren von Riemenabrieb). Auch das machen lassen mit der Mitteilung: Motor läuft!

Erste Glücksgefühle und Bilder vom Segeln tauchen vor dem geistigen Auge auf ....

Man ahnt es? Der Motor läuft zwar, aber genauso besch..... wie am Anfang der ganzen Aktion. Im Stand/Leerlauf geht er nach ein paar Minunten von selbst aus, die Abgase sind deutlich gebläut, er nimmt nur mit deutlicher Verzögerung und widerwillig Gas an, dreht ohne Last kaum hoch, die neue Zündkerze ist nach fünf Minunten Probelauf deutlich verrußt.

Das sieht nach großer OP und Kosten aus .......
Denn über einen neuen/anderen Motor mag ich wegen Änderung Motorlager/Antrieb etc. garnicht nachdenken, zumal mir für umfangreiche Eigenleistung als Pendler einfach die Zeit fehlt.

Ich habe mich schon mal darauf eingestellt, in dieser Saison bestenfalls 1-2 Mal zu Segeln. Vielleicht nimmt mich ja mein Stegnachbar mal am Feierabend mit .....

Grüsse
Heiner

p.s. Wenn man dann noch beim googlen auf ein Video stößt, bei dem "mein" Motor nach einer Vierteldrehung mit der Handkurbel (!) anspringt, fängt man an zu zweifeln.
Vielleicht sollte ich Briefmarken mit Segelmotiven sammeln oder mich dem Modellbau widmen ....





1 mal bearbeitet. Zuletzt am 11.07.10 20:37 von hai-na.

Re: Marstal Motor
geschrieben von: Bries (IP bekannt)
Datum: 13.07.10 18:53

hallo Heiner,

Briefmarken mit segel motiven , ungeklebt , hat auch seine tücken vor allem beim durchzug werden die segelschen flügge , Beim modell bau ist der unterschied das du vom ufer das wasser betrachten kannst , vom boot aus nur daneben schwimmend , Hat auch seine tücken.

Du hast die elektrik geprüft , den vergaser sauber gemacht , öl gewechselt .
Vergaser sind in meiner auffassung ungelenkte projectile , habe schon zu viel an vergaser von anhang motoren herum geettert ( holländisch für früchtloses problehm lösen).
Habe nichts gefunden in deine auflistung von arbeiten ob du den cylkopf abgenommen hast , kolben heraus und oder ventile geprüft ? geschliffen hast . Ventilspiel correct eingestellt ist.
In der auto werkstatt hat man ein compressions prüfgerät das statt die glühkerze im loch montiert oder angedrückt wird . Messe den druck erst mal während den start vorgang .
Der starter ist o.k sagt Bosch , dan sollte der motor auch rundgehen (müssen ) Du hast auch noch ein handkurbel mit dem du starten kannst , kommt er dan auch so schwer im drehen.
Mit den ergebnis der messung vom kompressionsdruck in der hand ruf doch mal die fabrik an , die brauchen zur beurteilung gerne ein paar fakten. Wenn die compression zu niedrich ist oder die zeit vom komprimieren zu lange ist ist das nicht zum vorteil für den start vorgang.
Voraussetzung zum starten ist druck und temperatur , je schneller der motor dreht je höher die druck und temperatur weil dan den druckverlust durch leckage( zeit) und temperatur verlust motor vom gemisch an den kalten cylinder wände ( auch zeit ) geringer sind .
Um vor not mal ein besseren start zu provocieren kippe ein wenig motoröl im zündkerzen loch . Dan ist wenigstens die leckage ( wenn schon ) vom kolben cylinder einiger massen verringert und hast du ein kleineren kompressions volume was zur höheren kompressions drück führt. Das öl verbrennt wieder . Höchstens verdreckt die zündkerze . Startet er dan freudiger bist du vielleicht auf der spur vom problehm , Fülle heises wasser im motor hilft auch.

Viel glück
m fr gr Georg Fongers.


Re: Marstal Motor
geschrieben von: hai-na (IP bekannt)
Datum: 13.07.10 22:57

Hallo Georg,
zuerst ganz herzlichen Dank für deine konstruktiven Vorschläge
(ich kann da immer nur in deutscher Ausdrucksweise antworten, obwohl mir die holländische wegen meiner Herkunft nicht unbekannt ist) und deine aufmunterden Worte.
Der Motor dreht mit neuer Batterie wirklich schnell durch, das Benzin ist frisch, der Zündfunke ist da und deshalb habe ich gestern die Werft gebeten, die Kompression zu messen und die Erfahrung der Motorspezialisten zu bemühen, damit ich wieder einen zuverlässigen Motor habe.

So schnell gebe ich doch nicht auf!

Schade nur, dass man im Moment so schön segeln könnte!

Ich halte Dich auf dem Laufenden.

Viele Grüße
Heiner




1 mal bearbeitet. Zuletzt am 14.07.10 20:44 von hai-na.

Marstal Motor
geschrieben von: hai-na (IP bekannt)
Datum: 30.07.10 23:27

Hallo Georg,

es geht weiter!

Die Kompression ist gut und der Motor geht trotzdem nach kurzer Zeit aus und will nicht mehr. Ich habe dann mal die Profis rangelassen.

Ein örtlicher Motorinstandsetzer erinnerte sich, dass er einen gleichen Motor vor einigen Jahren mehrfach ein- und ausgebaut hat bevor er richtig lief. Ursache war seinerzeit nach langem Suchen der Laderegler des Dynastarters. In kalten Zustand kein Problem, startet gut und läuft. Wird der Regler jedoch warm, versagt er und liefert Strom ohne Grenzen. Damit würgt er, wegen des hohen Leistungsbedarfs den Motor über die große Riemenscheibe fast ab. Darauf muss man erst einmal kommen!

Dazu passt, dass meine Batterie nach der letzten Saison kaputt war. Nach der Reparatur soll der Motor schon über eine Stunde gut gelaufen sein. Morgen wird dann wieder mal getestet.

Drück´mir mal die Daumen. Ich berichte dann. Denn vielleicht hilft es ja einem Leidensgenossen, jetzt oder später.

Viele Grüsse

Heiner

Re: Marstal Motor
geschrieben von: Bries (IP bekannt)
Datum: 31.07.10 21:04


Mensch Heiner,

Das ist ein motor mit ausgefallenen ideeen , Da muss man erst mal drauf kommen.
Hier auf habe ich in weitesten ferne nicht an gedacht.
Also der motor muss dich lieben , wie heisst es auch wieder ``Wer sich liebt das neckt sich ``


Ein glück das es der regler ist, sind wenigstens die kosten überschaubar. Vielleicht gibt es ein passende regler ohne den temperatur fehler.

succes.

Heute mit Bries gesegelt wind 4 und die wende fock ausprobiert . Geht gut .

m fr gr Georg Fongers


Re: Marstal Motor
geschrieben von: erekord (IP bekannt)
Datum: 01.08.10 10:01

Hallo Heiner
Ich lese jetzt nach meinem Urlaub die letzten Beiträge. Na, auf die Idee wäre ich aber auch so ziemlich als letztes gekommen. Ja, Magnetfelder können ziemlich kraftvoll sein.

Hast Du den originalen großen Boschregler drauf? Der wäre nämlich orignal und neu kaum noch zu bekommen und wenn dann geradezu unverschämt teuer. Ich habe schon Preise von über 700 € gesehen. Meinen habe ich bei einer Osnabrücker Firma mal auf Verdacht überholen lassen. Diese sagte mir auch, das man den Regler mit neuen elektronischen Bauteilen umbauen kann, also keine Relais mehr usw. Der Preis hielt sich dafür in Grenzen.
Bei Bedarf lasse ich Dir gern die Anschrift zukommen.

Viele Grüße

Tobias

Re: Marstal Motor
geschrieben von: hai-na (IP bekannt)
Datum: 01.08.10 18:07

Gestern endlich wieder getestet (habe mich bei der Vorgeschichte fast garnicht getraut am Zündschlüssel zu drehen).

Der Motor läuft! Endlich! Und offensichtlich zuverlässig und besser als je zuvor. So gesehen haben die ganzen Arbeiten dann auch was gebracht. Für einen Einzylinder läuft der Marstal erstaunlich ruhig und der Klang mit dem neuen Auspuffendrohr ist auch nicht zu verachten.

Dies wurde nötig, da eine Fehlzündung in der vergangenen Saison das alte Teil zerschossen hatte. Zwischenzeitlich weiss ich ja auch, warum. Der Magnetzünder produziert einen Zündfunken je Umdrehung! Eigentlich doppelt soviel, wie ein Einzylinder braucht. Der Instandsetzer erklärte mir jedoch, dass dies so richtig sei, da der überflüssige Funke ja schadlos zu Ende des Auslassens kommt. Nur eben nicht, wenn der Motor nicht startet und unverbranntes Benzin-Luft-Gemisch bis in den Auspuff kommt. Mein neues Endrohr besteht aus Edelstahlrohr, dass man für Treppengeländer benutzt und ist mehrere Millimeter stark. Das sollte in Zukunft einiges aushalten.

Zum Abschluss noch vielen Dank für alle Tipps und Hinweise, die ich hier bekommen habe. Ich verstehe meinen Motor jetzt besser und bin für kommende Problem besser vorbereitet.

Re: Marstal Motor
geschrieben von: othello (IP bekannt)
Datum: 02.08.10 08:47

Hallo Heiner und alle anderen Bootsfreunde,

bin seit 1 Woche Besitzer eines 1968er Tuckerbootes, Erbauer Scharstein-Werft. Mit einem Marstal-Motor Type F, 5 PS. Und dieser hat mindestens eine defekte Zylinderkopfdichtung. Wenn nicht noch mehr. Nun meine Frage: Gibt es in Hamburg (dort liegt das Boot), Lübeck oder Kiel eine gute Adresse wg. Instandsetzung oder sollte ich doch nach Marstal/DK fahren, um dort den Motor komplett überholen zu lassen?
Freue mich auf viele Antworten.

Viele Grüße aus Hamburg

Carsten

Re: Marstal Motor
geschrieben von: hai-na (IP bekannt)
Datum: 02.08.10 10:00


Hallo Carsten,

Du hast eine PN.

Grüsse

Heiner

Re: Marstal Motor
geschrieben von: othello (IP bekannt)
Datum: 02.08.10 10:32

Hallo Heiner,

da ich Anfänger bin: was ist eine PN?

Gruß

Carsten

Re: Marstal Motor
geschrieben von: acksel (IP bekannt)
Datum: 02.08.10 13:35

PN= Private Nachricht.
Dass Du eine PN hast, wird in den Foren oben rechts angezeigt.

Grüsse von der Elbe!
Axel

www.classic-modellyacht-design.de

Re: Marstal Motor
geschrieben von: othello (IP bekannt)
Datum: 02.08.10 16:43

Danke! Habe gerade mit Fink+Bliese telefoniert. Werde Mittwoch meinen Motor nach Lübeck bringen. Würde schon gerne das Original behalten. Werde berichten.

Gruß

Carsten

Re: Marstal Motor
geschrieben von: othello (IP bekannt)
Datum: 02.08.10 16:45

Hallo Axel!

Danke...

Gruß vom Michel

Carsten

Re: Marstal Motor
geschrieben von: hai-na (IP bekannt)
Datum: 02.08.10 21:24

Hallo Carsten,

würde mich freuen, wenn ich helfen konnte.

Weiter oben im Thread findest Du auch noch den Link zu einer recht brauchbaren Bedienungsanleitung. Wenn es nicht klappt, gib Bescheid, dann schicke ich Dir eine pdf-Datei. Die Anleitung ist zwar in dänischer Sprache, kann man aber halbwegs verstehen und die vielen Zeichnungen helfen sehr beim Verständnis des Motors. Überhaupt haben sich dank der Leute hier im Forum einige interessante Details zum Motor angesammelt (z. B. vom Georg in Sachen Öl).

Und bitte unbedingt berichten! Ich bin dankbar für jede Erfahrung mit diesem irgendwie sehr sympathischen Motor.

Zum Thema PN: ich bin etwas zurückhaltend bei Namen und Hinweisen zu Firmen.

Grüsse und viel Erfolg

Heiner

Re: Marstal Motor
geschrieben von: othello (IP bekannt)
Datum: 02.08.10 22:55

Hallo Heiner!

Vielen Dank. Mittwoch Fink und Bliese. Habe noch die Original-Bedienungsanleitung. Sowie 60er-Jahre-Verkaufs-Prospekt. Falls Interesse besteht, würde ich dir eine farbige Kopie schicken. Werde für F+B auch eine anfertigen.
Sollte noch jemand im Forum Interesse haben, einfach melden.

Gruß

Carsten

Re: Marstal Motor
geschrieben von: hai-na (IP bekannt)
Datum: 03.08.10 23:33

Hallo Carsten,

Original-Betriebsanleitung und auch Verkaufsprospekt interessieren mich natürlich sehr (womöglich auf deutsch?)! Falls möglich, wäre ein Scan als pdf-Datei vielleicht einfacher. Geht das? Ansonsten bekommst Du meine Postadresse natürlich auch, per PN natürlich ;-).

Habe heute via Werft die Rechnung von F+B bekommen. Ich finde die Preise recht fair und moderat. Die Gesamtsumme meiner Aktion ist allerdings schon umfangreich ....

Ein Hinweis noch: Wenn Dein Motor schon mal ausgebaut ist, lass unbedingt die Ölwanne reinigen und einen ordentlichen Ölwechsel machen. Da kommst Du nie wieder so gut ran, wie bei einem ausgebauten Motor. Und ich habe den Eindruck, dass man diese Standardarbeit mit ein wenig Nachdruck einfordern muss. Hat wohl keiner so recht Lust dazu!?

Viel Glück weiterhin

Heiner

Zur Seite:  vorherige Seite 1234nächste Seite
Aktuelle Seite:2 von 4


In diesem Forum dürfen leider nur registrierte Benutzer schreiben.