Bootsmarkt


"5.5 GER 2 "Berlin" von der Bootswerft Johann de Dood Bj. 1952"

Geschichte des Bootes:
Dieser 5.5er wurde für die Ausscheidungsregatten zur Olympiade Helsinki 1952 gebaut. Leider wurde das Boot zu spät geliefert. Gezeichnet wurde der 5.5er von Günther Brandt und er wurde von der Bootswerft Johann de Dood in Bremen gebaut. Der Original-Name ist "Berlin". Das Boot wurde 1952/53 in die Schweiz an den Segelmacher Mark Schürch (Zürichsee) verkauft. Im Jahr 1953 wurde das Boot von Arthur Rust gekauft. Seit dieser Zeit war das Boot in Walchwil am Zugersee stationiert. Jetzt befindet es sich am Chiemsee. Weitere Informationen: www.5.5inventory.org/GER/002b

Zustand:
Der Rumpf besteht aus Mahagoni. Das Deck wurde aus Marine Sperrholz (mit Polyester überzogen) erneuert. Nach einem Mastbruch wurde der Holzmast durch einen Aluminiummast ersetzt und gleichzeitig das Rigg erneuert, und mit einer Rollvorrichtung für die Fock ergänzt.
Im Februar 2016 wurde mit Hilfe eines Heissluftföhns und mit Abkratzen von Hand das Freibord und das Unterwasserschiff bis auf das Holz von Lack und Unterwasserfarbe befreit. Um die Umwelt und das Holz  zu schonen, wurde auf das Ablaugen mit "Chemie" verzichtet. Als Lack für das Freibord wurde Awlwood MA Clear Gloss J3890 verwendet. Für das Unterwasserschiff ist Nautico Unterwasser-Kupferbronze verwendet worden. 
Im Winter 2017 und 2018 wurde im Bereich der Decksöffnungen, die Innenseite von Hand und mit Heissluftföhn der alte Lack bis aufs Holz entfernt. Anschliessend wurde mit Awlwood MA Clear Gloss J3890 das Holz neu lackiert. Das Boot wurde jeden Winter überholt.

Ausstattung:
1 Segelsatz mit Spinnaker, Persenning
Abmessungen:
Gewicht 1.968kg
Ballast aus Blei 1.3 Tonnen
Länge 9.91 m / Breite 1.92 m / Tiefgang 1.32 m / Segelfläche 27.1qm

Preis auf Anfrage

Ein Dossier mit 18 Bildern liegt bereit.
Kontakt: Odin Grupe  sued@5point5.de





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