PFLEGE & RESTAURIERUNG

Restaurierungspreis 2008

Mit seinem Restaurierungspreis würdigt der Freundeskreis jährlich den engagierten Einsatz von Bootseignern zur Rettung von Klassikern. Es ist ein Bewerbungspreis. Machen Sie mit!

Zur Ermittlung des Preisträgers werden durch eine Jury bewertet:

die yachtgeschichtliche Bedeutung des Bootes,

der Umfang des Restaurierungsprojektes,

die Originaltreue und Ausführungsqualität sowie

die Eigenleistung des Eigners

Die Bewertung erfolgt anlässlich der "German Classics" Ende August in Laboe. Die Anwesenheit der Yacht während der Veranstaltung ist erforderlich. Bewerbungsunterlagen (bitte nicht über 10 Seiten) bis zum 1. August 2008, auch gerne per e-Mail, einreichen bei:
Rouven Rademacher, Uferstraße 102, 24106 Kiel

0172 7853239, rademacher@composite-service.de


Restaurierungspreis 2007 für "Rasmus"

Alle Arbeiten überzeugten und beeindruckten die Jury. Faszinierende Geschichten, hohe fachliche Ausführungen und enormer Einsatz zeigten Paradebeispiele echter Klassiker-Fans.
Nach langer Beratung stand ein Sieger dann fest. Der 50er Seefahrtskreuzer RASMUS, 1937 bei A&R nach eigenen Rissen für Admiral Anker gebaut, gewann den begehrten Kupferkessel. Die hohe Originaltreue in Kombination mit der Eigenleistung und dem Umfang der Arbeiten begründen die Entscheidung. Das Magazin "Klassiker!" berichtete in den Ausgaben 3/2006 und 4/2006 über das Projekt.



Insgesamt vier gemeldete Boote - jedes von Ihnen ist eine große Bereicherung der Klassiker-Flotte! - konnten dieses Jahr unter die Lupe genommen werden:
- Die Hansajolle "Nereia" , A&R 1960
- Das Folkeboot "Kairos", Henningsen & Steckmest 1959
- Der 50er Seefahrtskreuzer "Rasmus", A&R 1937
- Der Marinekutter "Ernesto", 1959


Restaurierungspreis 2006 für "Peggy Bawn"

Ein jedes Projekt wäre des Restaurierungspreises würdig gewesen. Doch die Jury musste sich für einen 1. Preis entscheiden und überreichte Hal Sisk, Eigner der 111 Jahre alten "Peggy Bawn", den Pokal.
Wer die Gelegenheit hat, sich diese Kutteryacht einmal aus der Nähe anzuschauen, ist beeindruckt von der Authenzität der Yacht, der erreichten Bootsbauqualität, dem Engagement des Eigners und spürt die Seele dieses Schiffes nach 111 Jahren mehr denn je.
Im Mitgliedermagazin "Klassiker" 1-2006 wurde das Projekt bereits beschrieben, in der Ausgabe 3-2006 werden die weitere Projekte gewürdigt.

Fünf Bewerbungen lagen der Jury vor:
- Catherine Mary, 34 ft. Fahrtenyacht, L. Giles 1949
- Hela, 8 KR, Garbers 1949

- Peggy Bawn, Kutter, Watson 1894
- Vajo, 22 qm Schärenkreuzer, Sjögren 1919
- Vanity V, 12 mR, W. Fife & Sons 1936


Rückblick auf 2005

Der Jury lagen zwei Bewerbungen vor, die beide des Preises absolut würdig waren. In einem Wettbewerb muss es allerdings einen "Sieger" geben, der Preis ging an die "Fram II" und ihre Eigner Rouven Rademacher und Maria Bröcker, unser Glückwunsch aber auch an Familie Poullian zur gelungenen Restaurierung der "Lil".
Restaurierungsbericht Int. 5.5 m "Fram II"
Restaurierungsbericht Folkeboot "Lil"


Der Restaurierungspreis -
ein alter englischer
Kupferkessel ...



Galerie der Restaurierungspreisträger - fotografiert von Kai Greiser (1-6):

alraune.gif (9526 Byte)

1995: Alraune, 80qm Seefahrtkreuzer

phoenix.gif (6533 Byte)

1997: Phoenix, Z-Jolle

corsar.gif (4221 Byte)

1999: Corsar, Oertz-Doppelender


2002: Pimfii, 20 qm Jollenkreuzer


2004: Cläre, Kreuzeryacht

nyota.gif (5369 Byte)

1996: Nyota, Oertz-Doppelender

unentwegt.gif (6902 Byte)

1998: Unentwegt, Spitzgatter


2001: Germania III, 8mR


2003: Pimpinella, Kreuzeryacht


2005: Fram II, Int. 5.5 m


Im Jahr 2000 wurde auf Jury-Entscheid der Preis unter den Bewerbern nicht vergeben.


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